Aachen mit den Augen der anderen

Der PPL-Kurs der Klasse 6c/d beschäftigt sich zur Zeit mit der aktuellen Situation der Flüchtlinge in Aachen. Ende Dezember haben die engagierten Schüler/innen die Ausstellung “Aachen mit den Augen der Anderen” in der Aula aufgebaut.  Da die Ausstellung nur relativ kurz zu sehen war und sie sicher noch mehr interessiert,  …

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Essaywettbewerb zum Welttag der Philosophie

Anlässlich des diesjährigen Welttages der Philosophie am 15.11.2012 veranstaltet das Couven Gymnasium im Zusammenarbeit mit LOGOI einen Essaywettbe-werb .Unter dem Motto „Wie hast Du die Zukunft in der Hand?“ haben Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken über die eigenverantwortliche Gestaltung unserer Zukunft zu Papier gebracht. Aus diesem Einlass laden wir alle …

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“Ein ganz gewöhnlicher Jude” im Couven

“Großes schauspielerisches Solo in einem virtuosen Monolog über das deutsch-jüdische Verhältnis” wirbt das Grenzlandtheater in seinem Flyer für das Stück Ein ganz gewöhnlicher Jude. Die von der Kritik hoch gelobte Aufführung mit Karl Walter Sprungala in der Hauptrolle wird am 17. März  in der 8. und 9. Stunde in einer …

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Versuch geglückt!

Auf die Frage „Was ist ein Essay?“ antwortet der Essayist Hans Magnus Enzensberger: „Das weiß niemand so genau. Ich verstehe darunter einen diskursiven Text, bei dem ich am Anfang noch nicht weiß, was am Schluss dabei herausspringt. Es kommt, wie der Name schon sagt, auf den Versuch an.“ (Zeit-Magazin, 12.8.2010) …

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Jugend philosophiert!

„Philosophieren heißt, eigene Antworten auf Fragen zu finden, die alle Menschen betreffen“ – so nachzulesen auf der Homepage der Akademie Kinder Philosophieren. Genau dies boten Schüler/innen der Klassen 6d und 6e am Tag der offenen Tür im Couven-Gymnasium: Vor Publikum philosophierten sie – und zwar ganz ohne Hilfestellungen des Lehrers. Nun – „Philosophieren“, …

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Herr Roberg sucht das Glück

Zu Beginn dieses Schuljahres haben vier neue Lehrer am Couven ihre Arbeit aufgenommen. Nun wird es Zeit, sie einmal auch denjenigen vorzustellen, die sie (noch) nicht in ihrem Unterricht kennen lernen konnten. Den Auftakt macht Herr Roberg, seines Zeichens Referendar für Sozialwissenschaften und Philosophie. Ihr Name? Herr Roberg Ihr Alter? …

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Im Dunklen verborgen – Die Kraft der Gruppe

Einer kreuzt trotz Rot die Ampel und setzt damit einen Impuls frei, der bis in die Muskelsteuerung seiner Mitwartenden greift. Deren Körper wollen hinterher. Reflexartig. Erst ein bewusster Willensimpuls als Gegenkraft bringt die Sache wieder ins Lot. Nur aufgrund nachträglicher Korrektur tun wir schließlich doch das, was uns beigebracht wurde: …

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Alltägliches wahrnehmen

Alltägliches wahrnehmen. Nach diesem Motto hat der “Praktische Philosophie”-Kurs der Klasse 8 von Herrn Braun eine Unterrichtsreihe gestartet. Die Schüler haben überlegt, dass man so viele Dinge, die jeden Tag um einen herum geschehen, gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Vieles was um uns passiert geht unter in der Routine und …

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Schüler-Wettbewerbe

Auf den “Schüler“-Seiten gibt es nun auch einen Überblick über verschiedene Wettbewerbe, an denen du teilnehmen kannst. Spielst du vielleicht in einer Band? Hast du Spaß an Sprachen? Oder an Mathe? Findest du Bio total Kuh-l? Schraubst gern an an elektronischen Geräten herum? Oder interessiert dich womöglich, was die Welt im …

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Konstruktivismus im Hexenwald

Ernst von Glaserfelds Bild vom blinden Wanderer brachte einige Schüler/innen der Stufe 11 auf eine Idee …Der Philosoph Ernst von Glasersfeld (*1917) stellt sich in einem seiner konstruktivistischen Texte einen blinden Wanderer vor, der zielorientiert einenWald durchstreift. Der Philosoph überlegt nun, wie der Wald dabei für den Wanderer als Realität erfahrbar wird. Springender Punkt: Nicht als innere Karte bilde er sich in dessen Vorstellungswelt ab, sondern als ein eher zufälliges Patchwork-Muster aus Erfolgen und Misserfolgen – er erfahre ihn aus dem Blickwinkel der Handhabbarkeit (Viabilität). Analog dazu, meint von Glasersfeld, sei uns allen die Wirklichkeit präsent: Nicht als getreues Abbildder tatsächlichen Dinge, sondern als Spur von Widerständen und Durchlässen, mit denen wir es auf unseren Lebenswegen zu tun bekommen. Der wirkliche Wald mag derselbe sein; wie wir ihn erleben und was wir von ihm wissen, das hingegen differiere von Mensch zu Mensch und in Gestalt unserer Erfahrungen mit der widerständigen Welt würden wir so zu Konstrukteuren unserer eigenen Wirklichkeiten. Weiterlesen …