ROMantisch – Die Vermählung zweier Welten

img_1832Nach 6 spannenden und anstrengenden Tagen endet die Studienfahrt nach Rom 2016 unter der Leitung von Herrn Busse, Frau Sommer und Frau Krusenbaum. Zu berichten gäbe es trotz der kurzen Zeit viel, vor Allem da den Schülern neben Gruppenunternehmungen viel Zeit zur Selbstgestaltung gelassen wurde. Nichtsdestotrotz möchte ich 3 Dinge, die mir besonders in Erinnerung bleiben werden, in schriftlicher Form festhalten.

Erstens, Rom als Hauptstadt des römischen Reiches und Millionen-Metropole der Antike verfügt noch über einige überwältigende Bauwerke, wie dem Kolosseum, dem Forum Romanum oder dem Pantheon. Bei all den Bauwerken beeindruckt vor Allem die weit entwickelte Architektur, zumal diese es schafft Ästhetik, Statik und Zeitlosigkeit bei Gebäuden von immensen Größen zu vereinen.

Zweitens, neben den Bauwerken aus der Antike besitzt Rom noch unzählige Kirchen, allein in der Innenstadt zählt man um die 1000 Kirchen, diese reichen von kleinen eher unauffälligen bis zu gigantischen und reich ausgeschmückten Kirchen, wie dem Petersdom oder der Sant’ Ignazio di Loyola. Um die Atmosphäre der Kirchen voll wahrnehmen und dem Touristenstrom entgehen zu können, bot Herr Busse einigen Schülern an, ausgewählte Kirchen früh am Morgen zu besichtigen. Man könnte sagen, dass genau die Mischung von antiken Bauwerken und Bauwerken des Christentums, Rom zu einer der einzigartigsten und wohl kulturell reichsten Stadt der Welt macht, die nicht nur Unmengen an Touristen anlockt, sondern auch Pilger und Historiker aus aller Welt.

img_1834Drittens, das Essen in Rom ist wie zu erwarten sehr sehr gut, besonders weil das eher leichte Essen nicht allzu schwer im Magen liegt. Vorwiegend bei der Pizza, der Ravioli und dem Gelato lassen sich geschmacklich deutliche Unterschiede zu den selben Speisen in Deutschland festmachen. Zudem haben wir festgestellt, dass die besten Restaurants und Eisdielen fernab von den Touristengebieten und mehr in den typischen italienischen Gassen vorzufinden sind, wie in Trastevere.

(Kaiseng Quach, Q2)

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