Ausflug ins Infosphere der RWTH – immer wieder lohnenswert

 

Was verbindet Autos, Sonnenblumen und Solarzellen? Dieser Frage ging der 8er Informatikkurs im Januar im Informatik-Schülerlabor der RWTH (Infosphere) nach.

Arduino-Microcontroller, LED´s in verschiedenen Farben, Kabel, Widerstände und weitere Bauteile wurden benötigt, um erst einmal Schaltkreise zu bauen und anschließend alles so zu programmieren, dass eine Blume dem Licht folgt bzw. ein Farbthermometer die Temperatur der eigenen Hände misst und anzeigt. Zum Glück war es knackig kalt draußen, so dass man sich hier wirklich kalte Hände holen konnte, die anschließend gemessen wurden. Und – funktionierte!!! Juchuuuh! Auch der Geschwindigkeitsmesser klappte! Da bekommt man richtig Lust seine alte Holzeisenbahn wieder aus dem Keller zu holen, eine Strecke mit integriertem Berg aufzubauen, schließlich die entsprechenden Sensoren anzubringen, eine digitale Anzeige und das eigene Programm über den Arduino laufen zu lassen. Vielleicht mal eine Idee für die Projektwoche in Kombination mit der Physik.

 

Das Farbthermometer im Einsatz

 

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