“Ein ganz gewöhnlicher Jude” im Couven

“Großes schauspielerisches Solo in einem virtuosen Monolog über das deutsch-jüdische Verhältnis” wirbt das Grenzlandtheater in seinem Flyer für das Stück Ein ganz gewöhnlicher Jude. Die von der Kritik hoch gelobte Aufführung mit Karl Walter Sprungala in der Hauptrolle wird am 17. März  in der 8. und 9. Stunde in einer Sondervorstellung für die Religions- und Philosophiekurse der Jahrgangsstufen 10 und 11 am Couven gezeigt. Worum es geht? “Über die jüdische Gemeinde Hamburgs erreicht den Journalisten Emanuel Goldfarb der Brief eines ihm unbekannten Lehrers, der höflichst einen Juden einlädt, seinen Sozialkundeunterricht zu besuchen, um sich den Fragen der Klasse zu stellen. Doch der 1959 in Deutschland geborene Jude will nicht vor Schülern stehen und seine Geschichte erzählen. Der Journalist beginnt, dem Lehrer seine Absage zu formulieren. Was als knappe Erklärung gedacht war, entwickelt sich zu einem überraschenden Dialog zwischen Goldfarb und seinem imaginären Gegenüber und wird zur Bilanz seines Lebens – Biografie und Innenansicht eines nach 1945 in Deutschland geborenen Juden.” Dies und mehr im Grenzland-Flyer.

Print Friendly

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.